"In my dreams I kiss your cunt, your sweet wet cunt."
Ian McEwan.
Go watch it. Or read it, and then watch it. But watch it!
Mittwoch, 16. Februar 2011
Sonntag, 13. Februar 2011
Erkenntnis.
In meiner eitlen Not, Verständnis zu erlangen,
Meiner Prinzipien trotz Narzissmus zu beschwören,
Ergreift mich Stolz. Kein grösseres Verlangen
Vermag mein Leben, Deine Liebe zu zerstören.
Meiner Prinzipien trotz Narzissmus zu beschwören,
Ergreift mich Stolz. Kein grösseres Verlangen
Vermag mein Leben, Deine Liebe zu zerstören.
Sonntag, 7. November 2010
Nachtrag.
"Facebook-Nutzer, denen die Seite "Castor Schottern" gefällt, könnten laut Telepolis ins Visier von Ermittlungen geraten. (...) Die Behörde wolle die Fälle einzeln prüfen. Mit Ermittlungen sei auch eine geheime Anzahl von Beamten der Hannoveraner Polizei beschäftigt." (derstandard.at)
Na dann: I like!
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Widerstand
Castor-Transport

N-TV, 14:08: Reporter: "(...)Die Polizei hat Probleme, friedliche von gewaltbereiten Demonstranten zu unterscheiden." (sic!)
Hat er natürlich rein logistisch gemeint, der Objektive. Wollte sagen: gewaltbereite Demonstranten ("im vierstelligen Bereich" - sehr vorsichtig, bloß keine Meinung einstreuen) verteilen sich über eine breite bewaldete Region, mischen sich unter die friedlichen Gleisbesetzer.
Gummiknüppel, Wasserwerfer und Tränengas sind wohl aber auch keine geeigneten Werkzeuge der Differenzierung.
Ich sehe Bilder von hügeligem Waldgelände. Dutzende Polizisten stürmen auf eine Gruppe bunter Protestierender zu. Grüne Rüttler, gummiknüppelnd, tretend, hechelnd, lechzend. Gewaltbereit wie eh und je. Geil drauf. Schade, dass man ihre Gesichter nicht sehen kann. Helm = legitimer Schutz. Maskierte = radikale Gegner.
Blutrausch.
N-TV, 14:12: Polizeisprecher: "Also, gewaltbereite Personen sind ein verschwindend geringer Anteil."
Blond gefärbte - sind sie irgenwie alle, schon mal aufgefallen? Sicher auch Rabatt auf blaue Kontaktlinsen - Polizistin: "(...)sind gezwungen gewesen, Zwangsmaßnahmen zu ergreifen."
Zwänge. Zwänge, meine Liebe, gilt es, abzustreifen.
Freund und Helfer.
Ein Hoch auf den neuen deutschen Mut! Ihr Vergangenheitsbewältigungsgeplagten. Von Euch können wir hier viel lernen, Ihr habt die richtige Allergie. Steckt uns an damit, uns Blaue-Äuglein-Wähler, Weggucker, Wurschtigkeitsneutralos, xenophobe Angstbeisser, Stammtischlinke! Aber der Heldenplatz war voll von Jubelnden damals. Wer, was, ich? Antifaschist, na klar!
Live-Ticker auf sueddeutsche.de
Hat er natürlich rein logistisch gemeint, der Objektive. Wollte sagen: gewaltbereite Demonstranten ("im vierstelligen Bereich" - sehr vorsichtig, bloß keine Meinung einstreuen) verteilen sich über eine breite bewaldete Region, mischen sich unter die friedlichen Gleisbesetzer.
Gummiknüppel, Wasserwerfer und Tränengas sind wohl aber auch keine geeigneten Werkzeuge der Differenzierung.
Ich sehe Bilder von hügeligem Waldgelände. Dutzende Polizisten stürmen auf eine Gruppe bunter Protestierender zu. Grüne Rüttler, gummiknüppelnd, tretend, hechelnd, lechzend. Gewaltbereit wie eh und je. Geil drauf. Schade, dass man ihre Gesichter nicht sehen kann. Helm = legitimer Schutz. Maskierte = radikale Gegner.
Blutrausch.
N-TV, 14:12: Polizeisprecher: "Also, gewaltbereite Personen sind ein verschwindend geringer Anteil."
Blond gefärbte - sind sie irgenwie alle, schon mal aufgefallen? Sicher auch Rabatt auf blaue Kontaktlinsen - Polizistin: "(...)sind gezwungen gewesen, Zwangsmaßnahmen zu ergreifen."
Zwänge. Zwänge, meine Liebe, gilt es, abzustreifen.
Freund und Helfer.
Ein Hoch auf den neuen deutschen Mut! Ihr Vergangenheitsbewältigungsgeplagten. Von Euch können wir hier viel lernen, Ihr habt die richtige Allergie. Steckt uns an damit, uns Blaue-Äuglein-Wähler, Weggucker, Wurschtigkeitsneutralos, xenophobe Angstbeisser, Stammtischlinke! Aber der Heldenplatz war voll von Jubelnden damals. Wer, was, ich? Antifaschist, na klar!
Live-Ticker auf sueddeutsche.de
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Freund und Helfer,
Widerstand
Dienstag, 14. September 2010
FPÖ
Da schau her: seit Langem mal ein herzerwärmend treffender Kommentar im "Standart":
Angstbeißer-Alarm
Daß aber ebendieser Gedanke sich wie eine Oase anfühlt und ebenso selten anzutreffen ist, sei hiermit nicht nur der Politik in die Schuhe geschoben, sondern auch dem "freien Journalismus". Den Begriff "Angst" zu thematisieren, ihm den Schleier des Verschwörungstheoretischen endlich herunterzureißen, den Blauen Hetzplakatwahnsinn zu entlarven, den Menschen den Unterschied zwischen Würde und Eloquenz zu erklären, obliegt uns allen, der allzugelobten Internet-Community.
Wir können Millionenprojekte der Hollywood-Filmindustrie lahmlegen, aber gegen einen wortgewandten Fascho fehlt uns der Mut, der Wille?! Und keiner fragt, wie es einer krisengeschüttelten Weitausrechtspartei möglich ist, alle 20 meter schlichten Hass zu plakatieren, auf eisblaue Äuglein im öffentlich-rechtlichen Fernsehen hinaus, zusammengeschnitten wie auf Bestellung, ja wo leben wir denn, wachen wir denn nie auf?!
Angstbeißer-Alarm
Daß aber ebendieser Gedanke sich wie eine Oase anfühlt und ebenso selten anzutreffen ist, sei hiermit nicht nur der Politik in die Schuhe geschoben, sondern auch dem "freien Journalismus". Den Begriff "Angst" zu thematisieren, ihm den Schleier des Verschwörungstheoretischen endlich herunterzureißen, den Blauen Hetzplakatwahnsinn zu entlarven, den Menschen den Unterschied zwischen Würde und Eloquenz zu erklären, obliegt uns allen, der allzugelobten Internet-Community.
Wir können Millionenprojekte der Hollywood-Filmindustrie lahmlegen, aber gegen einen wortgewandten Fascho fehlt uns der Mut, der Wille?! Und keiner fragt, wie es einer krisengeschüttelten Weitausrechtspartei möglich ist, alle 20 meter schlichten Hass zu plakatieren, auf eisblaue Äuglein im öffentlich-rechtlichen Fernsehen hinaus, zusammengeschnitten wie auf Bestellung, ja wo leben wir denn, wachen wir denn nie auf?!
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Hatred
Childe Roland To The Dark Tower Came...
Hier aber mal eine hoffnungsvolle Nachricht: Stephen Kings - bodentiefes kotau an dieser Stelle, inklusive Trommelwirbel - Dunkler Turm ("The Dark Tower") wird verfilmt! Hätten wir das denn noch - schnief - zu hoffen gewagt!? Und ja, die Foren zerreissen sich, as we speak, ob der angemessenen Qualifikation der Mutigen. Was zu erwarten war. Sai, wenn ich nur an die Zeiten zurückdenke, als die Lektüre von "Glas" ("Wizard and Glass") uns in der verdammten Leere der Erwartung zurückliess und die Gespräche im engen Kreise der Kundigen sich um die Kandidatur Clint Eastwoods für die Rolle des Roland Deschain drehten, aye. Was denn, waren wir etwa die Einzigen?
Doch die Welt drehte sich beständig weiter, die Türen zwischen den Welten flimmerten trügerisch, und wir, Revolvermänner im Geiste, lechzten nach Wiederkehr, der Rose, dem Turm, dem Schicksal. Die letzten drei Bücher schließlich waren ein Atemzug, süß und berauschend, erhaben und befriedigend auf wahrlich Über-Kingsche Arte und Weise; wir fanden die 19 in jeder zweiten Straße und würdigten uns gegenseitig der Verbeugung, wurden des Angesichts unserer Väter gewahr, vertieften uns in respektvolle Palaver, uns gegenseitig mit jener verträumten Handbewegung antreibend, und weinten gar verstohlen ob der Bedeutung von Liebe und Ka...
Wir verschlangen schließlich, der Ungeduld Kinder, die kompositionell meisterhaften Comics, und meine Ausgabe von "Drei" ("The Drawing of the Three") gleicht längst keinem Parallelepiped mehr... Delah sind der Jahre vergangen... Ein Jemand wagt sich nun also an diese Welt, trachtet nach ihrer Verwirklichung, aye, aber das ist nicht Mittelerde, baby, daß Du Dich da nur nicht verzettelst, sage ich; verrate nicht jenes Ka-Tet, dem Du Dich nun ach so plötzlich zugehörig fühlst, denn lang und steinig ist der Pfad des Balkens... davon würde Blaine Dir ein Liedchen singen...
Lange Tage und angenehme Nächte Euch allen...
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Exceptions
Samstag, 11. September 2010
Schwachsinn.

Interessant. Gerade aufgrund meiner Liebe zur Kinematographie habe ich nie auch nur mit dem Gedanken gespielt, eine Filmrezension zu schreiben. Seien wir ehrlich, einem wirklich guten Film ebenseine Qualität zu bescheinigen ist irgendwie schreihalserisch, wie in:"Ich hab´s auch kapiert! Ich fühle es, der spricht mir aus der Seele!" Da ist mir viellecht mein Ego im Weg, mag sein.
Kein Lynch, kein von Trier, kein Tarantino, weder Cameron noch Spielberg hätte dieses mein Hinterherdackeln nötig. Da macht es weitaus mehr Spaß, private, analoge Empfehlungen augenzwinkernd weiterzuschieben und in bekifftempathischem, engen Kreise, Resonanzmomente auszutauschen. Das ist befriedigend, da Kommunikation.
Schlechte Filme, andererseits, kommen bei mir irgendwie nicht an, fristen ihr Dasein im deutschen Privatfernsehen, zwischen den eigentlichen Hauptsendungen der Werbeindustrie, die oftmals qualitativ wie inhaltlich die Nase vorn hat, werden daher schnell von der Fernbedienung zugunsten von arte/3sat abgewürgt. Sie zu zerreißen wäre Zeitverschwendung (wiederum: Ego), aber auch irgendwie gemein, denn "erstmal selber besser machen, dann kritisieren", sehe ich auch ein. Die arme arme Industrie muß ja von irgendwas leben.
Darüber hinaus erkenne ich ein Genre, wenn es mir mit Wucht um die Ohren geschmettert wird, und weiß daher auch all die Zombies, Gangster, Superhelden, Vampire (Volljährig) und Aliens durchaus zu würdigen.
Hinzuzufügen bleibt noch, daß ich eher Kinofaul bin, weil resonanzbedürftig und darin pingelig, mehr so der VLC-THC-Mitternachtsfilmophile. Und nun zum eigentlichen Grund dieser ausschweifenden Postulate. Nach zwei Jahren stolzer Kinoabstinenz habe ich mich doch tatsächlich zu einem Schmankerl der ganz besonderen Art hinreißen lassen: The Expendables. Denn, dachte ich mir, hinter einem dermaßen absurd besetzten Projekt kann sich doch nur eine ordentliche Portion Schenkelklopfer verbergen. Da haben sich die Veteranen des 80er Actionspektakels (Jason Statham mal ausgenommen) mal auf ein paar Bierchen mehr, als der Arzt empfahl, eingelassen, und ein Feuerwerk der warmherzigen Selbstironie komponiert. Mal schauen, wie sie das angegangen sind.
Was ich übersah: der Film ist von Sly Stallone! Dementsprechend ist das Einzige, was dem Film eine Altersempfehlung von 18+ bescheinigen kann, das digitale Blut. Und auch das nur dank der BpjM (hätte nie gedacht, daß ich so etwas jemals schreiben würde). Der Film ist augenscheinlich für vorpubertäres Publikum konzipiert. Das Maß an Einfallslosigkeit übersteigt meine düstersten Erwartungen. Schenkelklopfer? Das einzige Augenzwinkern war nur meinerseits wahrzunehmen, und zwar konvulsiv, in Anbetracht der zu Tode geschnittenen Kampfchoreographien und vollkommen träger Gags, abseits jeglicher reflektiver Ironie. Übersättigung war hier offenbar oberstes Gebot. Dann fällt einem 9-jährigen Gehirn auch nicht auf, daß der alte Sly keinerlei Sinn für Humor hat.
Verdikt: Das, was zu einem biergrölenden, witzigen, ja nostalgischen Abenteuer hätte werden sollen, wurde stattdessen in den Sand gesetzt, und zwar Hüfttief. Ein charmeloser "Jagged Alliance"-Abklatsch. So sieht die "alte Garde" also ihr Vermächtnis: Hirn- und Witzlos. Schade.
P.S.: "Du bist nisch entbehrlisch." Bild´ dir das nur ei, Sly.
P.P.S.: Mein einziges Hoch auf Mickey Rourke. Was hat Dich nur in diesen Streifen verschlagen,
Mickey?
P.P.P.S.: Und das beste: Jean Claude Van Damme sagte ab mit der Begründung, seine Figur hätte keine Substanz. Van Damme? Da hätten bei Sly aber die Alarmglocken bimmeln müssen...
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Montag, 20. Juli 2009
Lamperl.

Ein hoffnungslos verregneter Abend in Wien, Margareten. Der Trommelwirbel der hornissengroßen Regentropfen auf dem noch brunzwarmen Pflaster der Arbeiterstraße verschluckt jegliches andere Geräusch, spült die Hundescheiße fort - kein Sackerlkacken in der Arbeiterstraße. Die Stadt schlummert bereits, beinahe, oder schnackselt, zumindest, hoffentlich, noch bei offenem Fenster, die Abkühlung willkommenheißend.
Samstagabend, also. Guter Stimmung und heiterer Absicht streunen wir, der Alternativen rar, hinein in diesen Wettpunkt, Schauplatz zahlreicher Schlägereien mit entsprechender Geräuschkulisse zu jeder Uhr- und Jahreszeit, und ab zum Automaten, zwecks Bier, da Durst.
Ausstattung erwartungsgemäß: Plastikstühle, Plastiktisch, obligate Plastikrunde: leere Gesichter, halbleere Gläser. Knapp unter der Decke ein bleicher, stummer Fernseher, Menschen laufen einem Ball hinterher. Hinter der sicherheitsverglasten Pudel die Kompetenzfigur, man sieht ein kahles Schädelnackensegment, dahinter die Backen, schwere Atmung: Kreuzworträtsel. Der Bunker nach allen Seiten abgeschlossen, die Tür hinten, gleich neben dem Automaten, der sich scheu in die Ecke presst, die Narben zahlreicher Schlachten auf dem Spiegelreflexüberkondenströpfchenantlitz verewigt.
Gösser & Ottakringer großzügig auf 1.50 nivelliert, goldene Mitte, sozusagen. Vier von sechs slots schimmern traurig trübrot mit den Lamperln, offenbar leergeräumt ob der späten Stunde. Bleiben noch zwei, nämlich eben Gösser, des Maurers Segen, also rein mit der Münze.
2 Euro poltern schwer durch den Mechanismus. Jetzt den Knopf mit aller Kraft hauen, auf Nummer sicher. Warten auf die Hülse. Das innere Auge ist geblendet von golden aufsteigenden Bläschen, der Magen gibt ein kurzes lautes Knurren von sich. Die Vorfreude oszilliert durch den Raum, steckt sogar die Gestalten am Tisch an, so etwas wie Kommunikation scheint sich anzubahnen. Nur das charakteristische Poltern der Blechdose, das bleibt aus.
Die Augenbrauen rücken näher zusammen, eine senkrechte Furche zuckt über die Stirn. Noch einmal auf den Knopf einprügeln - Nichts. Nacheinander auf beide Knöpfe - immer noch nichts. Dann, die Erkenntnis dämmert bereits, den Retour-Knopf. Selber Effekt.
Auf der Suche nach Hilfe umsehen, Verzweiflung im Gesicht. Kompetenzfigur muß her, da drinnen lebt sie, hinter der Pudel, da ist ja auch die Tür, also angeklopft.
Schleifende Bewegung aus dem Inneren des Bunkers. Die Tür wird mit aller Kraft aufgerissen, der Oger steht keuchend aber bedrohlich im Türrahmen, der Pelz auf den Schultern heiligenscheinig schimmernd, das ergraute Muskelshirt beinahe den Wanst bedeckend, die nackte Glühbirne spiegelt sich in der schweißnassen Glatze.
"Was du bum bum?! Was haben Problem?! Warum immer bum bum, vorne kommen!!!", brüllt der Bunkeroger, rollt wütend mit dem rechten Auge.
Äh. Automat...
"Was Automat?!!!", brüllt er wieder, bewegt sich jedoch schwerfällig Richtung Dispenser.
Äh. Geld rein, nix Bier, nix Geld...
"Was nix Bier?!!Nix meine Automat!!", verkündet er und schlägt wahl- und erfolglos auf Knöpfe ein. Sein Geist macht einen Satz nach vorn. "Leer!!!", schreit er mich über die Entfernung von 20cm empört an, als wäre das allein meine Schuld und ich ohnehin nicht ausreichend intelligent für die Handhabung komplexer Maschinerie. "Müssen schauen auf Lamperl!! Wenn Lamperl brennt - leer!!!", brüllt er mich an und wischt sich mit der freien Hand den Schweiß aus einer buschigen Augenbraue. Die andere trommelt weiterhin auf die Knöpfe ein. "Lamperl brennt!!", triumphiert er. Ich bin verwirrt.
Äh. Lamperl brennt nix, stammle ich und deute auf die zwei toten Lämpchen neben den Gösser-slots. Einen Bruchteil einer Sekunde lang starrt er mich an, als hätte er noch nie einen dermaßen dummen Menschen gesehen. Dann, eine Oktave höher, am Ende seiner Kräfte, die bebenden Fingerspitzen der rechten Hand kindesbelehrend geballt:
"Lamperl KAPUTT!!!"
Sprach, marschierte kopfschüttelnd in seine Höhle, kam wieder heraus, eine Mineralwasserflasche knöchelweiß umklammernd, und drückte sie mir knurrend in die Hand.
Wir gingen zurück in den rettenden Regen, mißbilligende Blicke auf unseren Rücken.
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Satori
Mittwoch, 17. Juni 2009
Joyce. James Joyce.
"Der Gedanke ist das Gedachte des Denkens." Noch ein Zitat, noch ein James, noch einmal: ein Brite. Erlaubt mir diesen Topf, trotz völlig anderer Schublade.
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